Wir über uns

Wir sind ein katholischer Kindergarten, der mit dem Konzept der offenen Gruppen arbeitet. Das bedeutet, dass Kinder nach dem Morgen- und Abschlusskreis in ihrer Gruppe einen der Themenräume aufsuchen.
Folgende Räume mit wechselnden Angeboten stehen zur Verfügung:

• der Spieleraum

• der Malraum

• der Frühstücksraum

• der Bauraum

• die Turnhalle

• das Aussengelände

Die individuelle Förderung durch Erzieherinnen fördert die Begabungen. Ein Teil ist die Sinnesschulung, die die Fähigkeiten der Aufmerksamkeit, der Konzentration, das Auswählen von Information aus der Fülle an Eindrücken, die ein Kind am Vormittag aufnimmt. Kinder lernen das Planen und Lösen von Problemen, denn das gehört zu den wichtgsten kognitiven Fähigkeiten. Die Erzieherinnen hören genau zu und erkennen, welche Gaben und Anlagen bereits ausgebildet sind und wo bewußt Anreize gesetzt werden. Auf die Vermittlung von breitem Allgemeinwissen, erforschen der Mit- und Umwelt wird größten Wert gelegt. Die Ausbildung der Sprache erfolgt im Gespräch. Sprache schafft Verstehen, dazu eine Ausführung unter: Spielen/ Lernen.

95 Kinder - vom zweiten bis zum sechsten Lebensjahr - sind in vier Stammgruppen eingeteilt.
In der "Zwergengruppe" werden seit August 2010 Kinder von zwei bis drei Jahren betreut und von Erzieherinnen individuell begleitet. Auf diese Weise werden die "Jüngsten" Schritt für Schritt in den offenen Kindergartenalltag eingeführt.

Raumkonzept

Die Funktionen von Räumen bieten den Kindern eine abwechslungsreiche Förderung. Die Kinder entscheiden sich für ein Spiel und gehen in den entsprechenden Raum.

Wir stellen nun die Räume mit den Förderbereichen vor. Im

Rollenspiele und Spielraum

finden die Kinder Decken, Matratzen, Kissen, "alles zum Verkleiden", Spiele, Bücher und mehr.
Gefördert werden, die Phantasie, Kreativität, Feinmotorik, soziale Kompetenz, das logische Denken und mehr.

Malraum,

dem Atelier, stehen Staffeleien, in der Materialkiste sind Scheren, Stifte, Kleber, Papier und Material wie Rollen vom Toiletten- und Küchenpapier, Dosen, Kartons, Knöpfe, Wolle eben alles, was sich zum Gestalten eignet.
Gefördert werden der kreative Ausdruck, das Sehen, das Entscheiden, das Umsetzen von Vorstellungen und mehr.

Im Werkraum

sind eine Werkbank, ein Werkschrank, Laubsägen, Nägel, Hammer, Schraubendreher, Schrauben, Farben, Pinsel und anderes Werkzeug.
Gefördert werden, Auge-Hand Koordination, Ausdauer, Motorik, Einsatz von Körperspannung, Krafteinsatz und weiteres. Seit 2016 kommt ein Ehrenamtlicher, der Holz mitbringt. Es wird mit Anleitung gesägt, gezimmert...

Die Aktivität in den Räumen erfordert täglich eine bewusste und selbstständige Entscheidung der Kinder. Das Kind muss einen Weg zurücklegen und auf diesem Weg bei seiner Entscheidung bleiben.


Das Mittagessen

Das Mittagessen wird in der Küche im Kindergarten täglich frisch zubereitet.
Die Hauswirtschaftsmeisterinnen Margret Honig und Inge Eickmans stellen den Speiseplan auf. Sie Berücksichtigen den Wechsel von pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln. In der Fortbildung im Mai 2014 stellte Prof. Dr. Thomas Ellrott-Ernährungspsycholge an der Universität Göttingen vor, dass Menschen, die gut Kochen in der Regel ein gutes Eßverhalten haben, d.h. sie essen mehr Gemüse und Obst als Fleisch- und Wurstwaren.

Kinder rufen schon Vormittags: "Was gibt es heute zu essen?" Sie schauen zu oder schnibbeln mit, je, was auf dem Speiseplan steht.

Der Unkostenbeitrag beträgt pro Tag und Kind 3,20 €. Kann ein Kind an einem Tag nicht am Mittagessen teilnehmen, so muss es bis 8.00 Uhr abgemeldet sein, sonst wird das Essen in Rechnung gestellt.

Eltern, die SGB II oder SGB XII Leistungen beziehen, stellen bei der Gemeinde Issum den Antrag auf Bildungs- und Teilhabe, dann zahlen Eltern nur 1,00 € pro Tag und Kind zum Mittagessen, der Rest wird aus dem BuT finanziert.

Mittagessen-Anmeldung und Vertrag